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Früherer Hapoel-Holon-Star Mike Carter mit 71 Jahren gestorben

Mike Carter, früherer Basketballspieler von Hapoel Holon, dessen Laufbahn in Israel die 1980er- und 1990er-Jahre umfasste, ist am Samstag im Alter von 71 Jahren gestorben. Die israelische Basketball-Superliga und ihre Vereine äußerten Trauer über seinen Tod und sprachen seiner Familie und seinen Angehörigen ihr Beileid aus. Die Liga erinnerte in ihrer Erklärung daran, dass Carter fast seine gesamte Spielerkarriere in Israel verbracht und auch nach seinem Karriereende enge Verbindungen zu dem Land und seiner Basketballgemeinschaft gepflegt habe. Er kehrte häufig zurück und empfing Besucher in seinem Haus in Las Vegas. Die Liga erklärte: „Unser Beileid gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.“ Carter kam erstmals zur Saison 1982/83 nach Holon, nachdem Trainer Arie Maliniak ihn verpflichtet hatte. Er erzielte in dieser Saison durchschnittlich 19,4 Punkte pro Spiel. Holon erreichte das Play-off-Halbfinale und traf dort auf Maccabi Tel Aviv. Die Fans gaben ihm wegen seiner emotionalen und energiegeladenen Spielweise den Spitznamen „Der Verrückte“. Er spielte später in Kiryat Gat, Netanya, Jerusalem und Ramat Gan, bevor er für seine letzten drei Spielzeiten nach Holon zurückkehrte und 1995 seine Karriere beendete. Anschließend unterstützte Carter Trainer Brad Greenberg bei der US-amerikanischen Basketballmannschaft der Makkabiade, zu deren Spielern seine Söhne Ben und Tim gehörten. Ben spielte später für israelische Vereine, darunter Hapoel Jerusalem und Hapoel Eilat.

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