Danon rügt Irans UN-Vertreter wegen Versuchs, israelische Resolution zu blockieren
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Israels UN-Botschafter Danny Danon hat den iranischen Vertreter wegen eines Versuchs gerügt, Israel an der Koordinierung eines Resolutionsentwurfs im Sechsten Ausschuss der UN zu hindern. Der Wortwechsel wurde durch Berichte vom 8. November bekannt. In einem eigenen hebräischen Beitrag an diesem Morgen erklärte Danon, er sei dem Vertreter des iranischen Regimes wegen Drohungen gegen Israel entgegengetreten. Danon warf Teheran vor, terroristische Stellvertreter zu unterstützen und seine nuklearen und ballistischen Fähigkeiten wieder aufzubauen. Außerdem beschuldigte er das Regime, den Verkehr in der Straße von Hormus zu behindern und iranische Zivilisten zu töten. An den iranischen Vertreter gerichtet fragte er: „Glauben Sie, Sie könnten uns einschüchtern?“ Die Drohungen hätten sich über Israel hinaus auf die Vereinigten Staaten, die Golfstaaten und Europa ausgeweitet. Er verwies auf eine in Teheran veröffentlichte Karte, die seiner Darstellung zufolge Dutzende europäische Ziele markierte. Dies waren Danons Vorwürfe während der Auseinandersetzung. Danon erklärte, die iranische Führung verstecke sich unter der Erde, und wies ihre Versuche zurück, Israel einzuschüchtern. Er wandte sich gesondert an das iranische Volk und sagte, es werde sein Land zurückgewinnen und das Regime zur Rechenschaft ziehen. Der vorliegende Bericht nannte weder den Gegenstand des Resolutionsentwurfs noch einen Beschluss des Ausschusses dazu. Danon begann seine zweite Amtszeit als Israels UN-Botschafter im August 2024, nachdem er das Amt bereits von 2015 bis 2020 bekleidet hatte. Im Jahr 2016 wurde er zum Vorsitzenden des Sechsten Ausschusses, auch Rechtsausschuss genannt, gewählt und war damit der erste Israeli an der Spitze eines UN-Ausschusses.

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