IDF melden Schüsse auf Steinewerfer in Kalkilija; keine Soldaten verletzt
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Israelische Soldaten haben am Samstagabend, dem 7. November, bei einem Einsatz in Kalkilija auf einen Steinewerfer geschossen. Das teilten die IDF am Sonntagmorgen mit. Nach Angaben des Militärs warfen mehrere Menschen, die es als Terroristen bezeichnete, im Gebiet der Efraim-Brigade Steine auf die Soldaten. Kein israelischer Soldat wurde verletzt. Die IDF erklärten, die Soldaten hätten auf einen der Steinewerfer geschossen, um die Gefahr abzuwehren, und einen Treffer festgestellt. „Unter unseren Kräften gab es keine Verletzten“, erklärte das Militär. Die Mitteilung nannte weder die Identität noch den Gesundheitszustand der getroffenen Person. Auch eine Festnahme oder ein weiterer Einsatzschritt wurden nicht angekündigt. Bei einem gesonderten Einsatz in Kalkilija, der am 24. September bekannt gegeben wurde, suchten Kräfte unter dem Kommando der Efraim-Brigade aufgrund nachrichtendienstlicher Informationen nach Waffen. Nach Angaben der IDF fanden Soldaten, Grenzpolizisten und Polizisten zwei etwa 12 Meter tiefe Schächte und beschlagnahmten in der Nähe ein M16-Gewehr, ein Jagdgewehr, eine Pistole und Munition. Vier Personen wurden wegen des Verdachts auf Beteiligung an terroristischen Aktivitäten festgenommen. Am 29. Oktober teilten die IDF mit, Pionierkräfte der Brigade hätten die beiden Öffnungen am selben Morgen dauerhaft mit Beton verschlossen. Das Militär bekräftigte, technische Untersuchungen hätten keinen angeschlossenen Tunnelverlauf ergeben; die Öffnungen befänden sich auch nicht in der Nähe der Nahtzone. Diese Erklärungen betrafen den früheren Einsatz. Der Bericht vom 8. November stellte keinen Zusammenhang zwischen dem Steinwurfvorfall und den Schächten her.

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