Soldat bei Schussabgabe auf Ausbildungsbasis der Hasmonäer-Brigade schwer verwundet
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Ein IDF-Soldat in der Grundausbildung wurde am Dienstagabend auf der Ausbildungsbasis der Hasmonäer-Brigade im Jordantal durch einen Schuss schwer verwundet. Erste Erkenntnisse deuteten auf eine unbeabsichtigte Schussabgabe hin; der Soldat wurde am Hals getroffen. Er erhielt medizinische Hilfe und wurde in ein Krankenhaus gebracht, seine Familie wurde benachrichtigt. Die Militärpolizei leitete eine Untersuchung der Umstände ein; die Ergebnisse werden dem Korps des Militärgeneralanwalts zur Prüfung übergeben. Die Einheit setzte nach dem Vorfall außerdem die Ausbildung aus und verschärfte die Sicherheitsverfahren für Waffen.
Quellen
Unterschiede in der Berichterstattung
Die Quellen widersprechen sich sachlich bei den Umständen der Schussabgabe: Maariv berichtet, der Soldat sei bei einer Schießübung verwundet worden; Israel National News und B'Chadrei Haredim berichten, drei Soldaten seien während ihrer Freizeit in ihrem Zimmer gewesen und hätten mutmaßlich mit Waffen hantiert. Die übrigen Fakten stimmen überein: Der Soldat wurde auf der Ausbildungsbasis der Hasmonäer-Brigade im Jordantal schwer verwundet, in ein Krankenhaus gebracht, und die Militärpolizei leitete eine Untersuchung ein.

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