Innenministeriumsbeamter: Besatzungslisten treffen manchmal erst nach dem Start ein
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Ein Beamter des Innenministeriums erklärte, Israel erhalte Passagier- und Besatzungslisten manchmal erst, nachdem ein Flugzeug gestartet sei. In einem neu bekannt gewordenen Gespräch mit hochrangigen Beamten des Verkehrsministeriums sagte er, Besatzungsmitglieder würden nicht so eingehend befragt, dass eine zusätzliche Staatsangehörigkeit festgestellt werden könnte. Die eingegangenen Informationen würden über das Zentrum für Passagierdaten an die Sicherheitsbehörden weitergeleitet. Auf die Frage nach dem jüngsten Flydubai-Vorfall erklärte er, das Innenministerium, Schin Bet und Mossad hätten die Angaben zur Besatzung erhalten. Das Verkehrsministerium erläuterte ausländischen Fluggesellschaften, darunter amerikanischen Airlines, außerdem die Vorgaben zur Staatsangehörigkeit von Besatzungsmitgliedern.