Wahlkommission plant barrierefreies Wählen in rund 90 Sozialeinrichtungen
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Die Zentrale Wahlkommission hat Pläne für angepasste Wahllokale in rund 90 Einrichtungen des Sozialministeriums für die Wahl zur 26. Knesset angekündigt. Die Vorkehrungen betreffen mehr als 6.200 Bewohner mit eingeschränkter Mobilität in 62 Einrichtungen, rund 220 Menschen in 17 Schutzunterkünften und fast 900 betreute Personen in 10 geschlossenen therapeutischen Gemeinschaften für Menschen in Suchtbehandlung oder ohne festen Wohnsitz. Die Kommission unter dem Vorsitz von Richter Noam Sohlberg wird das Projekt leiten, während das Ministerium die Einrichtungen erfasst und fachliche Unterstützung koordiniert. Das Wählen im vertrauten Betreuungsumfeld soll die Behandlungskontinuität, die persönliche Sicherheit und das Wahlgeheimnis wahren.
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