Zum Hauptinhalt springen

Oberstes Gericht prüft Klage gegen telefonische Wahlbeteiligungsmeldungen aus Wahllokalen

Das Oberste Gericht hat am Mittwoch mit der Verhandlung über eine Klage gegen die Erlaubnis begonnen, dass Parteivertreter in Wahllokalen anonyme kumulierte Wahlbeteiligungszahlen per Mobiltelefon übermitteln dürfen. Der amtierende Direktor des Zentralen Wahlausschusses, Dean Livne, hatte dies auf Antrag des Likud erlaubt. Die Weitergabe der Identität einzelner Wähler bleibt verboten. Die Organisation Israeli Democracy Guard argumentiert, die telefonische Übermittlung erschwere die Durchsetzung dieses Verbots. Der Anwalt des Ausschusses, Avi Milikovsky, bat die Richter zu Beginn der Verhandlung, noch am selben Tag über die Klage zu entscheiden. David Mintz, Khaled Kabub und Ruth Ronen verhandeln den Fall; über eine Entscheidung wurde nicht berichtet.

Quellen

Sekundärquellen:1

Personen in dieser Meldung

Bild zum Artikel: Oberstes Gericht prüft Klage gegen telefonische Wahlbeteiligungsmeldungen aus Wahllokalen

Kommentare

Kommentare werden geladen …

Verwandte Artikel

  1. Wahllokalsekretäre berichten von Schulungslücken zum Elector-Verbot
  2. Wahlvertreter warnt vor ausländischen Kampagnen zur Untergrabung des Vertrauens in Israels Wahl
  3. Wahlausschuss erlaubt Berichten zufolge anonyme Zählung von Wählern in Wahllokalen
  4. Polizeichef: Beamte, die im Dienst politische Ansichten äußern, können nicht bei der Polizei bleiben
  5. Wahlausschuss setzt umfassende Offenlegungspflichten für Wahlumfragen in Kraft

Etwas ist schiefgelaufen

Die Aktion konnte nicht abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.