CENTCOM weist iranische Behauptungen über Minentreffer in der Straße von Hormus zurück
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Das US-Zentralkommando hat am 28. Oktober Behauptungen iranischer Medien zurückgewiesen, wonach Handelsschiffe bei der Durchfahrt durch die Straße von Hormus auf Minen liefen. Das Kommando erklärte, die wichtigsten international anerkannten Durchfahrtsrouten seien von US-Streitkräften von Minen geräumt worden und weiterhin minenfrei. Handelsschiffe nutzten sie nach wie vor. „Diese Behauptungen sind FALSCH“, erklärte CENTCOM in seiner Stellungnahme. Die bestrittenen Berichte seien in den vergangenen Tagen und Wochen über iranisch kontrollierte Medien verbreitet worden. Tausende Handelsschiffe hätten die geräumten Routen sicher passiert und täten dies weiterhin. Die Zusicherung bezog sich auf diese wichtigsten Schifffahrtsrouten und war keine Behauptung, dass jeder Teil der Meerenge von Minen geräumt worden sei. Die Zurückweisung folgte auf einen Besuch des CENTCOM-Kommandeurs, Admiral Brad Cooper, in der Meerenge am 25. Oktober. Laut einer Mitteilung des Kommandos beobachtete er den Handelsschiffsverkehr aus einem CH-47-Chinook-Hubschrauber der US Army und traf Militärangehörige, die die Minenräumung unterstützt hatten. CENTCOM machte die iranischen Islamischen Revolutionsgarden für die Minen verantwortlich. In jener früheren Mitteilung berichtete das Kommando, dass innerhalb von sechs Monaten mehr als 3.000 Handelsschiffe die Straße von Hormus passiert hätten. In den vergangenen Monaten seien über 95 % der Schiffe sicher hindurchgefahren. Die Unterstützung der USA habe den Partnern am Golf zudem geholfen, seit dem Sommer mehr als 1,5 Milliarden Barrel Öl zu exportieren.
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