Israels Botschaft in Spanien wirft RTVE die Verbreitung falscher Behauptungen vor
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Israels Botschaft in Spanien warf dem öffentlich-rechtlichen Sender RTVE am Freitag, dem 30. Oktober, vor, in seiner Berichterstattung über eine Tragödie falsche Behauptungen gegen Israel zu verstärken. In einer spanischsprachigen Erklärung erklärte die Botschaft, der Sender verbreite Anschuldigungen ohne Informationen oder Beweise. Die Kritik wurde über das offizielle Konto der Botschaft veröffentlicht und richtete sich gegen den Umgang des Senders mit Behauptungen über Israel. Die Botschaft erklärte, es sei inmitten einer Tragödie inakzeptabel, solche Anschuldigungen zu verbreiten. Abschließend erklärte sie: „Journalismus muss Falschmeldungen bekämpfen, statt sie zu verstärken.“ Der Beitrag enthielt einen Screenshot, der eine Fernsehdiskussion neben Aufnahmen von Bahnanlagen zeigte, ergänzt um eine Bildunterschrift, die dem Sender die Verstärkung von Falschmeldungen vorwarf. Der Beitrag belegt die Kritik der Botschaft; er dokumentiert nicht unabhängig die gesamte Sendung. Die diplomatische Reaktion erfolgte, während in Spanien Falschinformationen über die Zugkollision bei Urda kursierten. In einem gesonderten, am Freitag veröffentlichten Interview beschrieb Maldita.es-Mitgründerin Clara Jiménez Cruz unbelegte Darstellungen im Internet, die ausländische Sabotage, insbesondere durch Israel oder die Vereinigten Staaten, verantwortlich machten und Eingriffe in die Sicherheitssysteme der Bahn behaupteten. Im Gespräch mit Moderator Aimar Bretos in Hoy por Hoy sagte sie, die Verbreitung der Anschuldigung gegen Israel zeige Anzeichen von Koordination und professioneller Organisation.
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