Jerusalem eröffnet Busspur in Richtung Norden auf der Begin-Straße
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Jerusalem hat am Sonntagmorgen, dem 1. November, auf der Begin-Straße eine Spur für den öffentlichen Verkehr in Richtung Norden eröffnet. Busse erhalten damit zwischen den Lifta-Tunneln und dem Technologiepark Har Hotzvim einen eigenen Fahrstreifen. Das Verkehrsministerium und die Stadt Jerusalem setzten das Projekt über die städtische Entwicklungsgesellschaft Moriah um. Der Straßenabschnitt wurde von drei auf vier Fahrstreifen verbreitert. Der neue rechte Fahrstreifen ist dem öffentlichen Verkehr vorbehalten. Das Projekt soll Busfahrten verkürzen und die Zuverlässigkeit verbessern, insbesondere für die Bewohner des nördlichen Jerusalems und von Ramot. Bürgermeister Moshe Lion begrüßte die Eröffnung als Schritt zur Verbesserung des städtischen Verkehrs und zur Verringerung von Staus. Die Spur in der Gegenrichtung soll im Januar 2027 eröffnet werden. Nach Abschluss dieser Phase soll das Projekt auf mehr als zwei Kilometern zwischen dem Verkehrsknoten Golda Meir und den Lifta-Tunneln durchgehende Spuren für den öffentlichen Verkehr in beiden Richtungen bieten. Zum Gesamtprojekt gehören außerdem eine Brücke für den öffentlichen Verkehr, ein Radweg und ein Fußgängerdurchgang. Der Eröffnung gingen Vorbereitungen voraus, die die Stadt am 28. Oktober angekündigt hatte. Die Mitteilung sah nächtliche Sperrungen der Abfahrt von der Stadteinfahrt zur Begin-Straße in Richtung Norden nach Ramot vor: vom 28. auf den 29. Oktober und vom 31. Oktober auf den 1. November, jeweils von Mitternacht bis 5 Uhr morgens. Die Stadt erklärte: „Die Verkehrsführung des öffentlichen Verkehrs wird geändert.“ Die Haltestelle Shaarei Yerushalayim/Lifta sollte während der Arbeiten vorübergehend durch alternative Haltestellen ersetzt werden.
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