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Aufsicht verlangt Berichten zufolge Fusion von Ayalon und Altshuler vor Genehmigung des WeSure-Geschäfts

Israels Behörde für Kapitalmarkt, Versicherungen und Sparwesen verlangt Berichten zufolge die Zusammenlegung des Vorsorgefondsgeschäfts von Ayalon mit dem Vorsorgefonds- und Pensionsgeschäft von Altshuler Shaham, bevor sie die geplante Übernahme von Altshuler Shaham Finance durch WeSure Global Tech genehmigt. Über die Forderung wurde am 1. November berichtet. WeSure kontrolliert bereits Ayalon; die Behörde will dem Unternehmen Berichten zufolge nicht erlauben, zwei getrennte Vorsorgefondsgesellschaften zu kontrollieren. Die Geschäftsbereiche unterscheiden sich erheblich in ihrer Größe. Ayalon verwaltet Berichten zufolge rund 3 Milliarden NIS an Vorsorgevermögen, Altshuler dagegen 107 Milliarden NIS in Vorsorgefonds und 37 Milliarden NIS im Pensionsbereich. Die beiden Geschäftsbereiche von Altshuler kommen nach diesen Angaben zusammen auf 144 Milliarden NIS. Ayalon erklärte am 29. Oktober, nach einem erneuten Vorstoß seiner Muttergesellschaft eine Zusammenlegung und mögliche Zusammenarbeit zu prüfen. Als Ziele nannte das Unternehmen stärkere Vertriebs- und Servicekapazitäten, Zugang zu bestehenden Fachsystemen und den Einstieg in das Pensionsgeschäft. Ayalon erklärte, man wolle „von Größenvorteilen profitieren“, betonte aber, jede Entscheidung müsse allen Aktionären dienen. Die Anlageverwaltung bleibt Berichten zufolge ein Streitpunkt. Ayalon unter Vorstandschef Sharon Reich will, dass das zusammengelegte Geschäft seinen Namen trägt und sein Anlageteam unter Tamir Hershkovitz die Anlagen verwaltet. Altshuler hatte erklärt, sein Team unter Leah Preminger werde bleiben. Ayalon prüft die mögliche Zusammenlegung weiterhin; die Übernahme bedarf der Genehmigung der Aufsicht.

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