CURE finanziert nach eigenen Angaben proisraelische Plakatwände in Michigan
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Das Center for Urban Renewal and Education (CURE) bezahlt nach eigenen Angaben proisraelische Plakatwände in Michigan und begleitet damit eine Kampagne mit Schildern in Vorgärten für die Solidarität zwischen Schwarzen und Juden. Star Parker, die Leiterin der gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Washington, D.C., beschrieb die Initiative vor der Senatswahl am 3. November. Die Schilder wurden in Detroit, Flint und Ypsilanti aufgestellt. Parker sagte, die Organisation finanziere Plakatwände, die Israels Existenzrecht und sein Recht auf Selbstverteidigung verteidigten. Ziel sei es, „schwarze christliche Wähler an die einzigartigen und besonderen Gründe zu erinnern, an Israels Seite zu stehen“. Die Schilder in den Vorgärten tragen die Botschaft „Schwarze und Juden stehen zusammen“. Weder die Schilder noch die Plakatwände nennen einen Kandidaten. Die Kampagne folgt auf einen interreligiösen Runden Tisch, den CURE am 22. Oktober in Detroit organisiert hatte. Schwarze Pastoren und Rabbiner Aaron Bergman sprachen über die Geschichte der Zusammenarbeit zwischen schwarzen und jüdischen Gemeinden. Bergman von der Gemeinde Adat Shalom in Farmington Hills sagte, bei der Zusammenkunft sei es vor allem um die Aufklärung der Teilnehmer über Antisemitismus gegangen, nicht um Wahlpolitik. Die Kampagne findet in den letzten Tagen des Senatswahlkampfs in Michigan zwischen dem Demokraten Abdul El-Sayed und dem Republikaner Mike Rogers statt. Parkers Darstellung beschreibt die finanzielle Rolle der Organisation bei der Verbreitung dieser Botschaften; die Schilder und die Zusammenkunft im Oktober gingen dieser Offenlegung voraus.
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