Bürgermeister von Rishon LeZion kündigt Reinigung nach Fund einer mutmaßlichen Geruchsquelle im Abwasserkanal an
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Der Bürgermeister von Rishon LeZion, Raz Kinstlich, erklärte am frühen 3. November, Einsatzteams hätten offenbar die Quelle der Gerüche gefunden, die in den vergangenen Tagen in der Stadt aufgetreten waren. Er kündigte besondere Spülarbeiten an, nachdem in einem Abwasserschacht an einem abgelegenen Ort im Westen von Rishon LeZion Kraftstoff- und Ölabfälle gefunden worden waren. „Wir haben offenbar die Geruchsquelle gefunden“, sagte Kinstlich. Er berichtete, von stundenlangen Kontrollen vor Ort zurückgekehrt zu sein, an denen Vertreter des Heimatfrontkommandos, des Umweltschutzministeriums, der Stadtverwaltung und des Wasserversorgers Maniv beteiligt waren. In seiner Darstellung bezeichnete er in die Kanalisation gekippte Abfälle als mutmaßliche Quelle, ließ aber weiterhin Unsicherheit über den Befund erkennen. Nach Angaben des Bürgermeisters nahmen Vertreter des Heimatfrontkommandos und des Ministeriums vor Ort Proben und waren überzeugt, dass der Fund die Gerüche erkläre. Laborergebnisse enthielt seine Mitteilung nicht. Er beschrieb eine gemeinsame Kontrolle durch kommunale Mitarbeiter, den Wasserversorger und nationale Umweltfachleute, auf die ein geplanter Einsatz an der mutmaßlichen Quelle folgen soll. Kinstlich zufolge sollen die besonderen Spülarbeiten in den kommenden Tagen gemeinsam mit dem Umweltschutzministerium durchgeführt werden. Eine Untersuchung soll zudem klären, wer das Material entsorgt hat. Er dankte dem Kommandeur des Heimatfrontkommandos, Shai Klapper, und dessen Team dafür, dass sie am Vortag Unterstützung bei verstärkten Kontrollen vor Ort zugesagt hatten.
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