Shaare Zedek meldet Ende der Beatmung bei Achtjähriger nach schweren Grippekomplikationen
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Ein achtjähriges Mädchen, das wegen schwerer Grippekomplikationen im Shaare-Zedek-Krankenhaus in Jerusalem behandelt wurde, benötigt nach einer Besserung seines Zustands keine maschinelle Beatmung mehr. Über den Fall wurde am 5. November berichtet. Das Kind, das als normalerweise gesund und ohne Vorerkrankungen beschrieben wurde, war in ernstem Zustand mit hohem Fieber und schwerer Atemnot ins Krankenhaus gekommen. Dr. Elhai Berliner, ein leitender Arzt der pädiatrischen Notfallmedizin, beschrieb die dringende Behandlung, die seit der Aufnahme Medikamente und Atemunterstützung umfasste. Nach der ersten Stabilisierung wurde das Mädchen auf die Kinderintensivstation verlegt. Es wurde sediert und an ein Beatmungsgerät angeschlossen, während das medizinische Team die Behandlung fortsetzte. Sein Zustand besserte sich anschließend so weit, dass das Team die Beatmung nach etwa 24 Stunden beenden konnte. „Wir überwachen den Zustand des Mädchens“, sagte Dr. Shani Cohen Elias, die an der Behandlung beteiligt war. Als nächster Schritt wurde die weitere Beobachtung seines Zustands genannt; ein Entlassungstermin wurde nicht bekannt gegeben. Cohen Elias sagte, der Fall zeige, dass Influenza auch bei ansonsten gesunden Kindern schwere Komplikationen verursachen könne, und betonte die Bedeutung der Impfung. Nach dem Bericht über seine Behandlung hatte das Mädchen die üblichen Kinderimpfungen erhalten, war jedoch nicht gegen Influenza geimpft worden.

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