Trump: USA könnten bei fortgesetzten Gesprächen eine Besatzungsmacht im Iran sein
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US-Präsident Donald Trump erklärte in der Nacht zum 7. November, dass die Gespräche mit dem Iran fortgesetzt würden. Zugleich deutete er an, die Vereinigten Staaten könnten als Besatzungsmacht bezeichnet werden, statt als ein Land im Krieg. Seine Äußerungen bezogen sich auf die anhaltende Konfrontation mit Teheran und amerikanische Angriffe; eine Vereinbarung zu deren Beendigung kündigte er nicht an. Auf Angriffe auf der Insel Qeschm angesprochen, bezeichnete Trump die amerikanischen Attacken als klein. Er sagte, eine iranische Flugabwehreinrichtung sei zerstört worden, und nannte eine ungefähre Dauer von 15 Minuten, ehe er hinzufügte, es könnten auch fünf gewesen sein. Diese Angaben waren seine Darstellung des Einsatzes, weder eine unabhängig überprüfte Schadensbewertung noch eine Datierung eines neuen Angriffs. Trump verwies auch auf die Blockade des Iran und sagte, die Vereinigten Staaten hätten von den Iranern errichtete Flugabwehrausrüstung zerstören müssen. Zur Diplomatie sagte er: „Wir sprechen mit den Iranern“, und ließ erkennen, dass das Ergebnis abzuwarten bleibe. Er verband die Bestätigung von Kontakten mit seiner Darstellung des fortgesetzten militärischen Drucks. Den Äußerungen war eine Erklärung vom 6. November vorausgegangen, in der Trump behauptet hatte, sein Vorgehen zur Verhinderung einer iranischen Atomwaffe habe Israel und den gesamten Nahen Osten gerettet. Die frühere Erklärung enthielt seine eigene Einschätzung der Folgen für Israel; die nächtlichen Äußerungen konzentrierten sich auf seine Charakterisierung der Konfrontation und auf die anhaltenden Gespräche mit Teheran.

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