Bank of Israel erwägt Berichten zufolge Verlängerung oder Änderung der Grenzen für Bauträgerkredite
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Israels Bankenaufsicht prüft laut einem am 8. November veröffentlichten Bericht, ob befristete Beschränkungen für die Finanzierung von Wohnungskäufen durch Bauträger verlängert oder geändert werden sollen. Die bestehende Maßnahme läuft am 31. Dezember 2026 aus. Die berichteten Beratungen betreffen Modelle, bei denen Käufer zunächst einen kleinen Betrag zahlen und einen großen Teil des Kaufpreises später entrichten. Das endgültige Rundschreiben der Bank of Israel vom 6. April 2025 verlangt für die betreffenden Kredite an Wohnungsbauprojekte ein Risikogewicht von 150 %, wenn mehr als 25 % ihrer Kaufverträge eine wesentliche Zahlung bis zur Übergabe aufschieben. Als solche Geschäfte mit Zahlungsaufschub definiert das Rundschreiben Verträge, bei denen mehr als 40 % des Preises erst bei Übergabe fällig werden. Eine gesonderte Beschränkung begrenzt vom Bauträger subventionierte endfällige oder Ballon-Hypothekendarlehen auf 10 % der von einer Bank in jedem Kalenderquartal ausgezahlten Wohnungsbaukredite. Dabei handelt es sich um Kredite, bei denen der Bauträger die Zinsen teilweise oder vollständig übernimmt. Die Quartalsgrenze steht in der endgültigen Vorschrift, die Bankenaufseher Daniel Hahiashvili unterzeichnet hat. Die Bankenaufsichtsabteilung erklärte, Käufer könnten Geschäfte eingehen, obwohl ihre „Fähigkeit, die Transaktion abzuschließen, ungewiss ist“. Ihr Rundschreiben trat mit der Veröffentlichung in Kraft und enthält eine Ausnahme für entsprechende zuvor erteilte grundsätzliche Zusagen. Der aktuelle Bericht beschreibt Überlegungen zu einer Verlängerung oder Änderungen, keinen bereits genehmigten Ersatz für die Regeln, die zum Ende dieses Jahres auslaufen sollen.

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