Bei Phishing-Übung der Cyberdirektion klicken 24 % der getesteten Beschäftigten auf den Link
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Rund 24 % der Beschäftigten, die bei einer Phishing-Übung der Nationalen Cyberdirektion getestet wurden, klickten auf den simulierten schädlichen Link. Das geht aus am Sonntag veröffentlichten Ergebnissen hervor. Etwa 29.000 E-Mails und Textnachrichten wurden an Beschäftigte von 49 Organisationen verschickt. Die Ergebnisse beziehen sich auf diese getesteten Beschäftigten und stammen nicht aus einer Befragung der israelischen Bevölkerung. Die Nachricht gab sich als Mitteilung der Personalabteilung des Arbeitgebers aus und drohte, einen Essenszuschuss um 14:00 auszusetzen, falls die Empfänger ihre Zahlungsdaten nicht aktualisierten. Der Link verwendete eine inoffizielle Adresse. Wer klickte, gelangte auf eine Seite der Direktion, die die Simulation erklärte und Hinweise zum Erkennen solcher Täuschungsversuche gab. Die Veröffentlichung begleitete die Nationale Woche des Cyberschutzes, die am Sonntag begann und bis zum 12. November läuft. In einer gesonderten öffentlichen Kampagne ließ die Direktion auf digitalen Bildschirmen in Tel Aviv den Schriftzug HACKED anzeigen. In ihrer eigenen Mitteilung zu den Bildschirmen erklärte die Direktion: „Wir waren es.“ Sie betonte, dass die Anzeige eine Simulation und kein tatsächlicher Cyberangriff war. Die Direktion hatte ihr kostenloses nationales Cyberschutzportal am 4. November angekündigt. Zu seinen Werkzeugen gehören Klickprüfung zur Kontrolle verdächtiger Links und Entlarve den Betrüger, ein interaktives Spiel zur Erkennung von Phishing. Neben den öffentlichen Aufklärungsaktivitäten der Kampagne bietet das Portal auch Sicherheitsprüfungen und Werkzeuge für Organisationen.

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