Regierung genehmigt sieben Zentren für erwachsene Opfer von Sexualdelikten
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Israels Regierung genehmigte sieben spezialisierte Zentren für erwachsene Opfer von Sexualdelikten, jeweils eines in jedem Polizeibezirk. In den Zentren sollen polizeiliche Ermittler, Sozialarbeiter, Ärzte und Fachkräfte für rechtliche Unterstützung unter einem Dach zusammenarbeiten und emotionale Begleitung, die Erstattung von Anzeigen, medizinische und forensische Überweisungen sowie Unterstützung während des Strafverfahrens anbieten. Der Minister für nationale Sicherheit Itamar Ben Gvir und Sozialminister Haim Katz brachten den Plan zur Umsetzung der Empfehlungen des Berliner-Komitees von 2019 voran; das Ministerium für nationale Sicherheit ist für die Finanzierung zuständig. Die Hilfszentren verzeichnen jährlich mehr als 50,000 Kontaktaufnahmen, während die Polizei etwa 6,500 Verfahren wegen Sexualdelikten eröffnet; die Regierung legte keinen Eröffnungstermin fest.
Quellen
Unterschiede in der Berichterstattung
Die Quellen widersprechen sich sachlich bei der seit der Empfehlung verstrichenen Zeit: Kipa und Newsru sprechen von ungefähr sechs Jahren; Ynet spricht von sieben Jahren. Die übrigen Tatsachen sind einheitlich: Die Regierung genehmigte sieben Zentren in den Polizeibezirken für erwachsene Opfer von Sexualdelikten, die mit Fachkräften aus Polizei, Sozialarbeit, Medizin und Recht besetzt werden sollen.

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