Shin-Bet-Chef Zini erklärt bei Knessetbesuch, die Wahl verlaufe ordnungsgemäß
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Shin-Bet-Direktor David Zini besuchte am 27. Oktober das Lagezentrum des Zentralen Wahlausschusses in der Knesset in Jerusalem, während die Israelis die 26. Knesset wählten. Ausschussvorsitzender Richter Noam Sohlberg und der amtierende Generaldirektor Dean Livneh empfingen ihn. Der Besuch umfasste einen Rundgang durch die Abteilungen, die die Arbeit am Wahltag überwachen. Zini sagte, die Stimmabgabe verlaufe bislang gut, und dankte Sohlberg und den Mitarbeitern des Ausschusses für ihre intensiven Vorbereitungen. Er bezeichnete die Beteiligung als hoch, ohne eine prozentuale Wahlbeteiligung zu nennen. Zini sagte: „Die Wahlen werden überwacht und verlaufen ordnungsgemäß und auf inspirierende Weise.“ Seine Einschätzung bezog sich auf den Verlauf des Wahltags zum Zeitpunkt seines Besuchs. Sohlberg dankte Zini für die Aufmerksamkeit, die er den Wahlvorbereitungen gewidmet hatte. Er erinnerte daran, dass er vor sechs Monaten mit ihm darüber gesprochen hatte, nach drei schwierigen Kriegsjahren, in denen der Shin Bet nach Sohlbergs Worten auch die Armee unterstützt hatte. Er würdigte die Arbeit, die den Wahlbetrieb bis zu diesem Punkt gebracht hatte. Der Ausschussvorsitzende sagte, Meldungen aus Wahllokalen deuteten auf lange Schlangen hin. Er räumte ein, dass das Warten unangenehm sei, begrüßte aber die anhaltende Beteiligung der Wähler und äußerte die Hoffnung, dass der Tag so weitergehen werde. Das Lagezentrum in der Knesset sammelt Meldungen aus dem ganzen Land, hält das operative Lagebild aktuell und koordiniert Reaktionen auf den Bedarf, der in Wahllokalen entsteht.
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