Personenschutzeinheit des Shin Bet soll Eisenkots Schutz am Mittwoch übernehmen
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Die nationale Personenschutzeinheit des Shin Bet, Einheit 730, soll am Mittwoch, dem 4. November, den Schutz des Yashar-Vorsitzenden Gadi Eisenkot übernehmen. Das geht aus am Dienstag veröffentlichten Berichten hervor. Hochrangige Quellen bestätigten den Wechsel, dem monatelange Meinungsverschiedenheiten über die Sicherheitsvorkehrungen für den früheren Generalstabschef vorausgingen. Der Wechsel folgt auf Drohungen gegen Eisenkots Familie. Yashar erklärte, die Partei habe am Montag wegen mutmaßlicher Drohungen gegen seine Frau bei einer Demonstration vor dem Haus der Familie in Herzliya Anzeige erstattet. Die Partei erklärte: „Kein Schmerz, so schwer er auch sein mag, gibt jemandem das Recht, mit Mord zu drohen.“ Eisenkots Sohn Gal fiel im Dezember 2023 bei Kämpfen in Gaza. Der neue Auftrag unterscheidet sich von der Regelung, die der Partei am 24. Oktober mitgeteilt worden war. Demnach sollten private Sicherheitskräfte Eisenkot ab dem 25. Oktober schützen, während Einheit 730 ihre Arbeit unmittelbar anleiten und organisieren sollte. Diese Regelung bedeutete nicht, dass ihm eigene Personenschützer der Shin-Bet-Einheit zugeteilt wurden. Ende September hatte der Shin Bet trotz einer Empfehlung eines öffentlichen Beratungsausschusses abgelehnt, selbst den Personenschutz zu übernehmen. Die Berichte vom Dienstag beschreiben eine Änderung dieser Position: Ab Mittwoch soll die Verantwortung bei der nationalen Personenschutzeinheit selbst liegen. Der gemeldete Wechsel betrifft die Frage, wer Eisenkots Schutz gewährleistet, und nicht den Beginn des Schutzes eines zuvor unbewachten Parteivorsitzenden.
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