Revolutionsgarden kündigen Vorstellung einer neuen unterirdischen Raketenanlage an
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- Auf derselben Pressekonferenz in Teheran sagte der Sprecher der iranischen Revolutionsgarden, Hossein Mohebbi, Iran habe seine selbst auferlegte Begrenzung der Reichweite ballistischer Raketen auf 2.000 Kilometer aufgehoben. Er sagte nicht, ob Iran über Raketen mit größerer Reichweite verfüge, und benannte keine neu demonstrierte Fähigkeit.
Ursprünglicher Bericht
Irans Islamische Revolutionsgarden planen, eine neue unterirdische Raketenanlage und weitere militärische Entwicklungen vorzustellen. Das kündigte ihr Sprecher Hossein Mohebbi am Samstag bei einer Pressekonferenz zur Woche der Luft- und Raumfahrtkräfte der Revolutionsgarden an. Einen genauen Termin, den Standort oder technische Daten der Anlage nannte er nicht. Mohebbi erklärte, der Iran habe die Produktion von Raketen und Drohnen unter die Erde verlegt. Dabei unterschied er Fertigungsstätten von unterirdischen Komplexen zur Raketenlagerung. Er behauptete, geografisch verteilte Anlagen und flexible Produktionsstrukturen ermöglichten es, die Fertigung während eines Bombardements fortzusetzen. Dies waren iranische Behauptungen über Produktionskapazität und Widerstandsfähigkeit, keine unabhängig festgestellten Erkenntnisse über die neue Anlage. Mohebbi sagte außerdem, bei einer Wiederaufnahme der Kämpfe könnten bislang nicht offengelegte militärische Fähigkeiten eingesetzt werden. Er benannte sie nicht und erläuterte auch nicht, wie sie funktionieren würden. „Wenn die Umstände es erfordern, könnten wir einige dieser Überraschungen enthüllen“, sagte er. Unabhängig davon behauptete er, der Iran exportiere Raketen, Drohnen und Flugabwehrausrüstung, nannte jedoch keine Empfängerländer. Seine Äußerungen unterschieden zwischen einer geplanten öffentlichen Vorstellung und dem bedingten Einsatz nicht näher bezeichneter Fähigkeiten in einer weiteren Kampfrunde. Israel hat Irans Infrastruktur zur Raketenherstellung angegriffen. Am 8. März erklärten die IDF, sie hätten in der Vorwoche Produktionsstätten bei Parchin und Shahrud getroffen, darunter Infrastruktur für Sprengstoffe in Gefechtsköpfen und Treibstoffe für Raketentriebwerke. Die IDF erklärten, sie hätten Bemühungen zur Wiederherstellung und Ausweitung der Produktion nach früheren Angriffen verfolgt. Diese Darstellung belegt weder den Standort noch den Zustand der Anlage, deren Vorstellung Mohebbi nun ankündigt.

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