Sonderdienst für Ausweise endet nach rund 1.400 Anträgen in zehn Dienststellen
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Die Bevölkerungs- und Einwanderungsbehörde hat am Dienstag, dem 27. Oktober, ihren eintägigen Sonderdienst für Identitätsdokumente in zehn beteiligten Dienststellen in ganz Israel abgeschlossen und rund 1.400 Anträge bearbeitet. Besonders hoch war die Nachfrage in Jerusalem, Aschkelon, Bnei Brak und Tel Aviv. Die Gesamtzahl umfasst alle beteiligten Dienststellen zusammen; gesonderte Zahlen für diese Städte wurden nicht veröffentlicht. Die Aktion sollte Menschen helfen, die einen Identitätsnachweis benötigten, um wählen zu können. Die Dienststellen waren eigens mit zusätzlichem Personal besetzt worden, um die Anträge zügig zu bearbeiten. Als am Abend der Abschlussbericht veröffentlicht wurde, hatten alle zehn beteiligten Dienststellen den Sonderdienst beendet und geschlossen. In ihrer Ankündigung vom 19. Oktober hatte die Behörde erklärt, dass der Dienst vorläufige Ausweise ausschließlich für die Stimmabgabe ausstellen werde. „Es werden keine weiteren Dienstleistungen angeboten“, erklärte die Behörde. Antragsteller sollten zwei aktuelle Passfotos mitbringen; die Sonderöffnungszeiten für den 27. Oktober wurden auf 08:00–18:00 festgelegt. Beteiligt waren die Dienststellen Jerusalem Zentrum, Tel Aviv Zentrum, Rishon LeZion, Kfar Saba, Bnei Brak, Beerscheba, Aschkelon, Krayot, Nof HaGalil und Safed. Diese Standorte hatte die Behörde in ihrer früheren Ankündigung für den Sonderdienst zur Ausstellung vorläufiger Identitätsdokumente für die Stimmabgabe benannt.
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