Grenzpolizei nimmt Fatah-Verdächtigen in Bekleidungsgeschäft bei Kafr Dan fest
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Verdeckt eingesetzte Beamte der Grenzpolizei haben in der vergangenen Nacht ein gesuchtes Fatah-Mitglied in einem Bekleidungsgeschäft im Gebiet von Kafr Dan festgenommen, wie die israelische Polizei am 3. November mitteilte. Der Mann stehe im Verdacht, an der Förderung terroristischer Aktivitäten beteiligt gewesen zu sein. Der Einsatz erfolgte nach Vorgaben des Schin Bet und unter dem Kommando der Menashe-Brigade. Laut der Polizeimitteilung hatte der Gesuchte Kontakte zu weiteren Personen unterhalten, während er mutmaßlich terroristische Aktivitäten vorantrieb, und sich seit einiger Zeit vor den Sicherheitskräften versteckt. Die Mitteilung nannte weder seinen Namen noch gab sie an, wie lange er sich versteckt hatte. Sie beschrieb das Bekleidungsgeschäft als den Ort, an dem die Beamten ihn vermuteten. Die Beamten näherten sich dem Geschäft verdeckt, umstellten das Gebäude und forderten den Mann auf, sich zu ergeben, teilte die Polizei mit. Als er erkannt habe, dass das Gebäude umstellt sei, sei er laut Mitteilung „mit erhobenen Händen“ herausgekommen. Die Beamten nahmen ihn daraufhin vor Ort fest. Auch der Geschäftsinhaber wurde festgenommen. Er steht im Verdacht, dem Gesuchten geholfen und ihn über einen gewissen Zeitraum in den Räumlichkeiten versteckt zu haben. Bei einer Durchsuchung entdeckten die Beamten Mobiltelefone und machten weitere Funde, die in der Polizeimitteilung nicht näher beschrieben wurden. Beide Verdächtigen wurden den Sicherheitskräften für weitere Befragungen übergeben.


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