Zentraler Wahlausschuss billigt endgültiges Wahlergebnis mit 15 zu 2 Stimmen
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Ursprünglicher Bericht Der Zentrale Wahlausschuss hat am Mittwoch, dem 4. November, das endgültige Ergebnis der israelischen Wahl zur 26. Knesset gebilligt und damit nach Auszählung und Prüfung die Abstimmung des Ausschusses abgeschlossen. Das Plenum stimmte dem Ergebnis und der Verteilung der 120 Sitze mit 15 Ja-Stimmen bei 2 Gegenstimmen und 14 Enthaltungen zu. Der Ausschuss erklärte, das Ergebnis werde als Nächstes dem Präsidenten vorgelegt und im Amtsblatt veröffentlicht. Ausschussvorsitzender und Richter am Obersten Gerichtshof Noam Sohlberg sagte, die Wähler bestimmten das Wahlergebnis. Verdachtsfälle zu einzelnen Aspekten des Verfahrens würden weiterhin untersucht, rechtfertigten aber weder Zweifel an der Wahl insgesamt noch eine Verzögerung ihrer Ergebnisse. Sohlberg bezeichnete den Respekt vor Wahlergebnissen als kostbares nationales Gut und sagte: „Es ist leicht zu beschädigen und sehr schwer wiederherzustellen.“ Nach der gebilligten Verteilung erhält Likud 27 Sitze, Yashar 21, Gemeinsam 12, die Vereinte Liste 11, Die Demokraten 8 und Ra'am 8. Yisrael Beytenu, Otzma Yehudit und Vereinigtes Tora-Judentum erhalten jeweils 7 Sitze; Shas und Religiöser Zionismus-Zehut jeweils 6. In seiner früheren Erklärung zur Prüfung teilte der Ausschuss mit, er habe 9.069 der 12.018 regulären Wahllokale untersucht, etwa 75 %, und bei 350 die Stimmzettel und Unterlagen eingehender geprüft. Etwa 250 Juristen im öffentlichen Dienst und Ausschussmitarbeiter arbeiteten sechs Arbeitstage lang, vom 28. Oktober bis zum 3. November. Der Ausschuss erklärte, er habe sämtliche Beschwerden geprüft, darunter 2.452 von Parteien und Listen sowie 1.239 aus der Öffentlichkeit, und erforderliche Korrekturen vorgenommen. Die Prüfung habe keine Befunde ergeben, die auf eine Beeinträchtigung der Integrität der Wahl oder Änderungen am Ergebnis hindeuteten. Aktualisierung • Am 4. November übergab der Vorsitzende des Zentralen Wahlausschusses, Richter Noam Sohlberg, Präsident Isaac Herzog die offiziellen Ergebnisse der Wahl zur 26. Knesset. • Bei der Übergabe sagte Sohlberg, die untersuchten Verdachtsfälle dürften die Stimmen arabischer Bürger nicht in Zweifel ziehen, und begrüßte deren hohe Wahlbeteiligung. Er erklärte, der Ausschuss vertraue dem Chef des Schin Bet, der Generalstaatsanwältin, dem Polizeichef und den weiteren Behörden, die den Verdachtsfällen nachgingen.
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