Arkia-Eigentümer erwägen laut Bericht Fusion mit börsennotierter Mantelgesellschaft
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Die Familie Nakash erwägt laut einem am 7. November veröffentlichten Bericht, Arkia mit einer börsennotierten Mantelgesellschaft zu verschmelzen, um die israelische Fluggesellschaft auf einem alternativen Weg zu finanzieren. Der Vorschlag sieht vor, bei Anlegern mehrere zehn Millionen Schekel einzusammeln und das Geld in Arkia einzubringen. Diese Möglichkeit wird weiterhin parallel zu den Bemühungen um einen Verkauf der Fluggesellschaft geprüft. Bei den berichteten Finanzierungsgesprächen vertreten die Eigentümer unterschiedliche Positionen. Joe und Rafi Nakash sowie ihr Vertreter Avi Hormaro lehnen eine mögliche Transaktion mit Yariv Lerner, der Familie Warwar und Avi Elkayam ab. Avi Nakash nahm an diesen Gesprächen teil, während die Beschäftigten den Vorschlag dieser Investorengruppe unterstützen. Ein Sprecher der Brüder sagte: „Derzeit finden zwischen den drei Brüdern und der Lerner-Gruppe keine Gespräche über einen Verkauf von Arkia statt.“ Die Beschäftigten halten über ihre Mitarbeitergesellschaft Tut 22% an Arkia und lehnen eine weitere Verwässerung dieses Anteils ab. Der Bericht nannte auch den Geschäftsmann Shlomi Fogel als möglichen Beteiligten an den Bemühungen zur Sanierung der Fluggesellschaft, wobei seine Mitwirkung ungewiss blieb. Die Gespräche betreffen Vorschläge zur Finanzierung und zu den Eigentumsverhältnissen, keine abgeschlossene Transaktion. Der Weg über eine börsennotierte Mantelgesellschaft war bereits 2022 geprüft worden; jene Verhandlungen endeten 2023. Der jüngste Bericht erwartet einen Finanzierungsschritt der Anteilseigner am Sonntag, dem 8. November. Zum Zeitpunkt der Bekanntgabe der neuen Finanzierungsoption stand dieser Schritt noch bevor.

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